Die Glasfasertapete-Ein Wandbelag mit Widerstandskraft. Das Video zeigt die richtige Verarbeitung das tapezieren und Streichen der Glasfasertapete.
Für Wände in Küchen, Fluren oder Kellern fällt die Wahl des richtigen Wandbelags schwer. Glasfasertapeten besitzen alle Eigenschaften um in stark strapazierter Umgebung zu bestehen.

Die richtige Verarbeitung ist wichtig.
Damit die schwere Tapete sicher auf der Wand hält, benutzt man Kleister mit hoher Klebkraft. Der Untergrund sollte besonders sorgfältig grundiert sein. Das gilt nicht nur für alte Putze und Gipskartonwände, sondern besonders auch für neue Putze.
Glasfasertapete wird aus mineralischen Garnen, der so genannten Glasfaser, hergestellt. Sie ist extrem robust, verrottungsfest, formstabil und wasserfest. Diese Eigenschaften machen die Glasfasertapete zum idealen Wandbelag für Büros, Ladengeschäfte und Treppenhäuser. Durch neue ansprechende Designs wird sie immer häufiger auch im privaten Bereich eingesetzt. Dort findet sie vor allem in Fluren, Treppenhäusern und Badezimmern ihren Platz.
Starke Faser
Glasfasergewebe ist wasserfest, hygienisch und pflegeleicht und steht in vielen interessanten Strukturen zur Wahl. Das Gewebe hat den Vorteil, daß sich durch seine hohe Zugfestigkeit auch Risse überbrücken lassen. Die Faser ist so stark, dass sie auch Estrich und Beton beigemischt wird und hier als Bewehrung dient. Glasfaserverstärkter Beton wird bei Wellplatten, Fassadenplatten und Schalungen eingesetzt. Feinbeton, der mit Glasfasertextilien bewehrt wird, heißt textilbewehrter Beton.
doit-tv TIPP:
Sogenannte 2 in 1 Kleister eignen sich gut für das Tapezieren der Glasfasertapete. Sie grundieren und kleben in einem Arbeitsgang. Spezielle Inhaltsstoffe verhindern das Absaugen des Wassers aus dem Kleister in den Untergrund. So bleibt der Klebstoff auf der Wand und hält dort auch schwere Glasfasertapeten.





