Häuserfassaden sind starken Belastungen ausgesetzt. Sonne, Wind und Wetter, aber auch Abgase und der saure Regen nagen an der Substanz. Fassadensanierungen sind ein Fall für Profis, kleinere Reparaturen oder Neuanstriche kann man aber auch selber machen.
Die Fassade schützt die Bausubstanz und die Innenräume vor den Einflüssen der klimatischen Bedingungen. Undichte und bröckelnde, aber auch schlecht isolierte Außenwände beeinträchtigen das Raumklima – Schäden an der Fassade sollten daher immer rechtzeitig ausgebessert werden.

Da nicht jeder Anstrich auf jedem Untergrund haftet, sollte man sich vor dem Kauf der Farbe beraten lassen. Zum Beispiel ist eine Dispersionsfarbe nicht für einen Kalk-Zement-Putz geeignet und ein Kunstharzprodukt nicht für einen fest haftenden Silikat-Farbanstrich. Vor allem stark beschädigte Fassaden müssen gründlich auf ihre Tragfähigkeit überprüft und in mehreren Schritten saniert werden. Unser Tipp: Ziehen Sie in diesem Fall einen Fachmann zu Rate. Er wird die geeignete Behandlungsmethode vorschlagen.







