Ob eckig oder rund, Echtglas oder Kunststoff, farbig oder Aluminium - Duschkabinen lassen sich in jedem Badezimmer einbauen.
Im Baumarkt findet sich oft eine große Aus
wahl an Duschkabinen verschiedener For
men, Materialien und Dessins. Beschränkt
wird die Auswahl nur durch den Platz im
Badezimmer und natürlich durch die
bereits bestehenden Einbauten.
Die Wände einer Duschkabine können aus
Kunststoffoder Echtglas sein - in beiden
Fällen reicht die Palette von ganz glatten,
durchsichtigen Oberflächen über milchiges
oder geriffeltes Glas bis hin zur beliebten
Tropfenform. Duschkabinen mit Kunststoff
gläsern sind in der Regel preisgünstiger
als Echtglaskabinen. In jedem Fall
sind sie leichter. Das Gewicht ist für die
Art der Befestigung ausschlaggebend.
Duschkabinen werden auf die Duschtasse
aufgestellt und dann mit Wandprofilen be
festigt. Der eigentliche Glasträger wird auf
das Profil aufgeschoben und verschraubt.
Durch die breiten Profile werden auch nicht
ganz waagerechte Wände ausgeglichen. Neben ganzen Kabinen können auch
Sondermaße oder Seitenwände z.B. für das
Aufsetzen auf Badewannen geliefert werden.
Matthias Keßler [Sanitär-Profi]: „Wichtig ist, dass die Wand fest ist. Hinter einer Rigips-Wand sollte ein richtiges Ständerwerk sein, sonst bekommt man bei den Echtglas-Modellen nämlich Probleme.“
Der Einbau einer Duschkabine kann mit
etwas Geschick ohne Probleme selbst
vorgenommen werden. Lesen Sie vorher
in Ruhe die Aufbauanleitung und achten
sie besonders darauf, dass die Bohrer für
die Fliesen noch scharf sind. Wichtigste weitere Werkzeuge sind Wasserwaage, Zollstock und Bleistift.
Wer nichts dem Zufall überlassen will,
sollte sich in einer möglichst großen Ausstellung über das vielfältige Angebot informieren.