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Angesichts ständig steigender Energiepreise bieten moderne Holzheizungen heute eine interessante Alternative zu öl und Gas. Kein Wunder also, dass Holzöfen und vollautomatische Heizsysteme heute einen Boom erleben. ![]() Ein moderner Pellet-Kaminofen z. B. muss nur alle 1 bis 2 Tage neu befüllt werden und ist in verschiedenen Heizstufen regelbar. Damit bietet er deutlich mehr Bedienungskomfort als ein Scheitholzkamin und wird daher gerne als alleinige Heizquelle in Passivhäusern genutzt. Für Häuser, die mehr Heizenergie benötigen, sind dagegen Pelletszentralheizungen besser geeignet. Sie werden häufig in Verbindung mit solarer Energiegewinnung genutzt. Vorteil: Bei milden Temperaturen muss man die Heizungsanlage nicht extra in Betrieb setzen, denn für die Warmwasseraufbereitung reicht eine Solaranlage in der Regel aus. Ein Holzpelletkessel mit Regelung und Fördersystem kostet mindestens 10.000 Euro - also deutlich mehr als z. B. ein Gasbrennwertkessel. Dafür schafft er ein reines Umweltgewissen, außerdem werden Pelletheizungen vom Staat gefördert. ![]() Holz - umweltfreundlich und erstaunlich preiswert Hinzu kommt, dass man es beim Holz mit einem CO2-neutralen Energieträger zu tun hat. Das heißt, bei der Verbrennung im Kessel wird nur die Menge Kohlenstoffdioxid freigesetzt, die der Baum vorher aus der Luft aufgenommen hat. Doit-tv Video-Tipp
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