Strandkörbe gibt es nicht nur an Nord- und Ostsee – weil sie schick und praktisch sind, halten sie zunehmend auch Einzug in Gärten und Terrassen.
Wer sich gerne im Freien aufhält, weiß, wie wichtig ein windgeschütztes Plätzchen zum Ausruhen ist und - je nach Jahreszeit - ist auch ein Sonnenschutz angenehm. Der Strandkorb ist das Gartenmöbel, das nach Bedarf beide Vorzüge in sich vereint. Vor 125 Jahren wurden die Körbe in Warnemünde erfunden und sie haben bis heute an Beliebtheit nichts eingebüßt – ganz im Gegenteil! übrigens dienten die damals noch "Strandstühle" genannten Möbel anfangs rein medizinischen Zwecken und sollten rheumakranken Kurgästen den Aufenthalt in der gesunden Seeluft ermöglichen.

Wer sich gerne an die langen, gemütlichen Urlaubstage am Strand erinnert, der möchte auch zuhause dieses Feeling genießen. Mit einem Strandkorb ist das sogar in kleinen Gärten möglich. Allerdings ist es hierbei wichtig, auf die Qualität zu achten. Sind Material und Verarbeitung minderwertig, trübt das die Freude in der Freizeit erheblich. Billig-Strandkörbe sind aus einfachem Fichtenholz, das Geflecht besteht aus PVC statt aus Weide, und sie sind nur dünn gepolstert. Werden hingegen hochwertige Hölzer und Polsterungen in einer Stärke von 9 bis 14 cm verarbeitet, ist ein solcher Korb ein Begleiter fürs ganze Leben und die ganze Familie.





